Geld – Instrument für persönliche Freiheit!

Ein Inhalt, über den man nachdenken sollte.

From nothing to something

„Zum Erfolg gibt es keinen Lift. Man muß
die Treppe benützen.“
Emil Oesch schweizerischer Schriftsteller und Verleger

Super, die Vision stimmt, sie haben Bock eine Firma zu gründen, haben ihre Story in einen umfangreichen Business-Plan gepresst und einen Termin mit ihrer Bank gemacht, um die Finanzierung abzuklopfen. Ihr Kundenbetreuer macht seinen Job, rechnet vor, wie viel die Bank ihnen an finanziellen Spielraum zuteilen würde. Sie jubeln. Denn ist es nicht so, dass ihre Idee bestätigt wird? Scheint so. Aber die Sache hat eine Kehrseite. Die Bank oder der Investor macht das nicht uneigennützig. Denn das Geldinstitut oder die Kapitalgesellschaft sind wirtschaftlich denkende Unternehmen, die nicht an ihrem Erfolg, sondern nur am eigenen interessiert ist.

Dafür, dass Sie mit ihrer Vision nicht selbst das Geld verdienen können, um die Firma zum Laufen zu bringen, gibt es keine wissenschaftlich begründeten Studien. Aber es gibt belegbare Beispiele dafür, dass mitunter diese vermeintliche Unterstützung…

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Talentsuche – Unternehmen müssen weit mehr als nur ein Programm auflegen

 

Durch den Fachkräftemangel brauchen Unternehmen Talentprogramme, um die Aufmerksamkeit des Nachwuchses auf sich zu ziehen. Um die besten Kandidaten zu finden, reicht indes das Angebot nicht. Darüber hinaus muss die Firma begeistern und einen aktiven Kontakt mit den Mentoren pflegen.

Wer in diesen Tagen die weltgrößte Automesse IAA besucht, wird am Stand von Automobilzulieferer Webasto eine beeindruckende Abschlussarbeit sehen, die ein junges Talent Wirklichkeit werden ließ. Webasto zeigt auf dem Stand in Halle 8.0 / Stand A19 ein Show Car, das die DNA von Johannes Schmidt trägt. Der studiert an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in München im Hauptstudium Transportation Design und suchte für seine Bachelorarbeit einen Partner, um unter realen Bedingungen seine Ideen zu verwirklichen. Schmidt: „Ich machte meinen Abschluss im Schwerpunkt Transportation Design, also war es klar, dass es ein Concept Car wird!“ Es läge da eigentlich nahe, dass er mit einer solchen Herausforderung beim umsatzstärksten Unternehmen in Bayern, BMW, Unterstützung sucht oder vielleicht noch beim Wettbewerber Audi. Denn ein solches Vorhaben ist nicht nur kostenintensiv, sondern auch zeitaufwendig. Doch sein Mentor an der Hochschule München, Professor Dr.  Wickenhäuser, zieht ein paar Strippen und empfiehlt Schmidt zum Marktführer im Autodachbereich. Für Johannes Schmidt ein Glücksfall, weil das Autodach ein Kernelement des automobilen Designs ist. Darüber hinaus schafft das Unternehmen für Schmidt optimale Optionen: passendes Umfeld, fachkundige Mentoren, notwendige Ressourcen im Unternehmen und – das ist ausschlaggebend – das Vertrauen in die Fähigkeiten von Schmidt. So gerüstet, kann sich das Talent an die Arbeit machen: und eine Innovative Design Studie entwickeln. Einzige Bedingung von Webasto: Das Konzept-Car soll eine eigene Webasto-Identität haben mit individuellen Designelementen: elegant, sportlich, modern / eigenes Markenbild im Design sichtbar.

So etwas in den Geschäftsablauf zu integrieren ist für ein wirtschaftlich denkendes Unternehmen nicht selbstverständlich, weil mit hohem Aufwand verbunden. Doch in die Rekrutierung von Talenten in einem wettbewerbsstarken Umfeld muss man investieren – weit mehr als nur finanzielle Mittel. Noch wichtiger als die monetäre Seite ist die Bereitschaft, dass Talente in der Praxis theoretisches erproben – mit der Gefahr, dass es danebengeht. Dazu müssen Ressourcen von Mitarbeitern und Material eingeplant werden. Doch all das wäre eine Fehlinvestition, wenn man sich nur auf die aktive Zeit des Talents in der Firma fokussiert.

Aus meiner Sicht investieren die meisten Unternehmen deutlich mehr Zeit und geistige Arbeit in die Festlegung von Talentkriterien als in die Frage, welchen Nutzen das Unternehmen und der Bewerber hat (auch die sind Stakeholder) und wie eine spätere Integration des Absolventen oder Auszubildenden aussehen könnte.

Große Konzerne bieten für die Talentförderung sicher ausgeklügelte Programme. Doch die haben häufig den Nachteil, dass sie „abgeradelt“ werden, sich die Betreuer aufgrund der Vielzahl an Bewerbern oft nicht die Mühe machen, sich auf die persönlichen Anliegen der Talente einzustellen. Das macht die Investition zum Risiko.

Welche Fragen sollten sich also Unternehmen stellen, um eine sinnvolle Talentförderung zu gestalten?

  • Passen das Studienfach bzw. die Abschlussarbeit thematisch zum Unternehmen, um so die Ergebnisse möglicherweise zu nutzen?
  • Was passiert mit den Talenten, wenn sie sich als sogenannte „High Potentials“ während des Einsatzes erweisen? Hat das Unternehmen dann eine Idee, wie es das Talent binden kann?

Kann das Unternehmen das bieten, was Studenten, ihr Talent und ihre Motivation auf lange Sicht ans Unternehmen binden? Hier liegt der Vorteil von Unternehmen aus der zweiten Reihe. Die nehmen zwar weniger Praktikanten oder Werksstudenten, aber dafür nehmen sie sich mehr Zeit. Zudem sind sie bereit Kompetenz zu transportieren, weil sie möglichst selbst die Ergebnisse nutzen und einen künftigen Mitarbeiter überzeugen möchten.

Schmidt zieht auf jeden Fall ein positives Fazit: „Ich genoss viel Freiheit und man ließ Raum für Kreativität.“ Für ihn ist er Einsatz bei Webasto ein Lernprojekt mit toller Perspektive. Und obwohl er ein Greenhorn ist, traute ihm Webasto von Beginn an die Durchführung zu. Natürlich unterstützten und begleiteten ihn die „alten Hasen“. Das ist eine Kombination die Mehrwerte schafft, für Talente und Unternehmen, wie man auf dem Stand von Webasto während der IAA und wer weiß, hoffentlich auch mal in Serie auf der Straße sehen kann.

Mahlzeit: Die seltsamen Mittagsclubs

Es ist schön, wenn man sich außerhalb der regulären Bürostunden trifft, um mal etwas anderes zu tun, als der Arbeit nachzugehen. Doch nur in dem Fall, in dem man sich nicht über die Arbeit unterhält. Denn in allem anderen steckt die Gefahr, dass „Kollegen“ die Zeit für Politik missbrauchen.

Kaum hat man das Kaltgetränk geordert, fängt es schon an: „Was hälst Du denn von den Beschlüssen und Ankündigungen unseres Chefs in der morgendlichen Konferenz?“ Das ist eine besonders hinterhältige Form, die Aufmerksamkeit der Kollegen am Tisch auf eine Thema zu lenken, das nach Meinung des „informellen Strippenziehers“ in die falsche Richtung läuft. Dieser Person (und es gibt sie in jeder Abteilung oder Team) fällt es besonders in scheinbaren Diskussionen leicht, unauffällig seine Ansichten und damit Absichten in die Gedankengängen der anwesenden Mitarbeiter zu verankern und diese dann in ihrem Handeln in seine gewünschte Richtung zu lenken.

Die meisten am Tisch sitzenden sind dankbar, das man sich nicht selbst kritisch auseinandersetzen muss und sozusagen als Dessert die „richtigen“ Fakten in kleinen Häppchen serviert bekommt. Niemand wägt in solchen Runden die wahren Fakten ab. Aufgrund der geschickten Themenführung des Gesprächsführers erscheint den Anwesenden seine dargelegte Ansicht logisch und aufgrund der Wahrscheinlichkeiten  richtig.

Das ist nichts anderes als psychologisch erforschtes Entscheidungsverhalten. Und es ist naiv. Beobachten und lernen Sie von diesen Strippenziehern. Denn sie beherrschen diese Art der Beeinflussung perfekt und instrumentalisieren jeden, der dass zulässt.

Mein Rat in solchen Runden: essen Sie mit Genuss und halten sich aus dem Gespräch raus. Doch machen Sie das unauffällig, denn sonst sind Sie das nächste Mal der Diskussionsgegenstand, wenn Sie ausnahmsweise mit etwas Sinnvollem beschäftigt sind, anstatt in diesen Tafelrunden anwesend zu sein.

Meeting-Manie

Es gibt Konzerne die durchaus mit weniger Büroplatz auskommen würden, aber mehr Konferenzräume brauchen. Denn dort findet man ein Gros der Angestellten, nicht an ihrem Schreibtisch.

 

„Kann ich zurückrufen? Ich bin in einem wichtigen Meeting.“ Hören Sie das auch so oft? Ich denke dann immer: Es ist auch stark zu hoffen, dass es wichtig ist. Denn wäre es nicht so, wäre das ein wirtschaftlicher Schaden für das Unternehmen. Nicht nur, dass die dort anwesenden Mitarbeiter in der Zeit nichts Anderes produzieren oder erledigen können, sondern alleine die Zeit der Vor- und Nachbereitung eine „Meetings“ ist kostspielig. Summieren Sie einfach mal den Stundenlohn der Personen, die im Raum sitzen plus der, die das Meeting organisieren.

 

Ich möchte den Menschen die in Meetings Stunden um Stunden bezahlte Arbeitszeit absitzen nicht unterstellen, dass sie so am Anfang ihrer beruflichen Laufbahn ihre Existenzberechtigung auf diese Art und Weise planten. Das wäre schade, denn sie wurden doch eingestellt, weil man glaubte, die Person hat die Voraussetzung dafür, Aufgaben im Sinne des Unternehmens zu erledigen und so zum guten Ergebnis beizutragen. Doch ich gewinne – mit zunehmender Praxis – den Eindruck, dass die Meeting-Manie auch noch so hoffnungsvolle Talente bremst. Und: je größer Unternehmen, je größer ist die Gefahr in Konferenzräumen zu versumpfen.

 

Woran erkennt man die Gefahr, welcher Mitarbeiter in den Konferenzräumen abhandenkommt? Meeting-König ist der, der mindestens einmal am Tag bei dünnem Kaffee, trockenen Keksen und kalten Konferenzgetränken die Zeit totschlägt und dazwischen mit dem Erstellen von PowerPoint-Präsentation und Protokoll schreiben befasst ist. Das Protokoll schickt man dann noch an die, die sowieso im Raum saßen und darüber hinaus, an Kollegen, die sich, weil sie nicht im Raum saßen, damit aus Sicht des Protokollschreibers befassen sollten.

 

Was steht da noch mal über die Aufgaben dieses Mitarbeiters im Arbeitsvertrag?

 

Irgendwie drängt sich mir auch zunehmend der Eindruck auf, es sind immer dieselben Typen, deren Handy in den Meetings vibriert und die nur durch Rausrennen auf sich aufmerksam machen, um dann dem Anrufer zu sagen: „Ist es dringend? Ich bin in einem wichtigen Meeting!“ Ja, warum gehen sie dann überhaupt ran?

 

Liebe Führungskräfte! Hier gilt es Regeln schaffen, die klar aber kostengünstig sind. Hier eine kleine Meeting-Checkliste:

 

Handy-, Laptop- oder Tablet-Verbot während des Meetings!

Grund prüfen für ein Meeting“!

Welcher Teilnehmer schafft dabei Mehrwert?

Protokolle nur zu Beschlüssen schreiben, die auch andere wissen müssen und dann den Verteilerkreis überlegen

Zeitbegrenzung festlegen (vor allem für Präsentationen)

Moderator mit entsprechender Autorität ausstatten

Sie werden erstaunt sein, wen Sie nach Anwendung der Regeln so an ihren Schreibtischen vorfinden.

 

 

 

 

 

 

 

Betrifft: Betreff

Die neue Digitalisierungswelle betrifft vor allem die Verwaltung. Daten werden besser ausgewertet und helfen der Führungsebene auf Basis der Fakten zu entscheiden. Das bedeutet aber auch, je besser eine Informationsquelle eingeordnet werden kann, umso besser die Ausbeute. Davon sind wir jedoch im Arbeitsalltag weit entfernt.

Kennen Sie das auch? Ich habe ihnen doch per Mail geantwortet. Sie suchen daraufhin den kompletten Account durch. Und dank des segensreichen Suchlaufs finden Sie endlich über ein Stichwort die Information des Absendenden. Und stellen fest, so ganz nebenbei taucht in einer Mail zum einem ganz anderen Thema, als im Betreff genannt die gesuchte Information in einer inzwischen ellenlangen Mail in einem Absatz auf.

Der für Sie entscheidende Absatz hat aber gar nichts mit dem ursprünglichen Inhalt der Mail zu tun. Sie haben Zeit mit Suchen vergeudet, schlimmer noch, möglicherweise Termine verpasst und der andere hat nicht mal verstanden, warum das ärgerlich ist.

Ich kenne das nur zu gut. Am Ende einer Produktion erhalte ich pro Tag un die 60 Mails in denen möglicherweise wichtige Informationen enthalten sind, die noch mit einfließen müssen. Solche Mail-Schreiber, die die obige Praxis pflegen, sind nicht nur Bremser, sondern auch noch gefährlich – für das Unternehmen und noch mehr für mich. Ich habe nämlich keine Lust für etwas verantwortlich gemacht zu werden, was mir irgendwie und irgendwann als Nebenbei zugesendet wurde. Darum freue ich ich auf die neue Ära der Digitalisierung.

Wenn durch die bessere Vernetzung dank Digitalisierung ein effizienterer Ablauf und eine bessere Entscheidungsgrundlage erzielt werden soll, müssen nämlich solche Kommunikationsfehler dringend abgestellt werden. Darauf müssen wir uns schon heute achten. Denn viel Zeit bleibt nicht mehr.

Da darf man auch ruhig auf Bewährtes zurückgreifen. Denn in Briefen gehört der Betreff immer noch zum guten Ton. Warum nicht auch die Post, die uns auf elektronischem Wege erreicht?

Führungskräfte sind hier also gefragt, das zu untersagen. Denn so etwas kann nur von oben kommen. Denn meine Erfahrung in all den Jahren war, Appelle dieser Art hatten nur kurzfristige Wirkung.

CC verboten

E-Mails sind ein nützliches Werkzeug. Doch viele missbrauchen vor allem die CC-Funktion, um sich der Verantwortung zu entziehen. Zeit für Firmenchefs CC-Regeln aufzustellen.

Eine  Bain-Studie ermittelte , dass Führungskräfte heute 30.000 E-Mails pro Jahr erhalten. In den 1970er-Jahren mussten sie sich mit gerade mal 1.000 Anfragen und Mitteilungen befassen. Das sollte die Alarmglocken in den Chefetagen klingeln lassen. Christine Walker, Management-Coach,  schreibt in ihrem Buch „Freie Tage für die Chefetage“ das allein die Filterung der E-Mails durch die Assistenz ein Fünftes der Arbeitszeit eingespart würde. Warum also lassen wir es soweit kommen und unseren Tag von E-Mail-Flut begleiten?

Nun ein großer Teil der Mails erhalten wird als CC auch an Führungskräfte versendet. Warum, sollten sich die Chefs fragen, glauben die Mitarbeiter, das tun zu müssen? Eine Mail sollte doch eigentlich dann an einen Empfänger gehen, wenn der darauf reagieren muss und man von dem Empfänger eine klare Anweisung, Antwort oder Aktion erwartet.

Ich unterstelle, hier geht es nicht um notwendige Informationen zu liefern, sondern um das Absichern der Mail-Verfasser.  Würden die Bosse Ursachenforschung betreiben, kämen sie auf folgende Ergebnisse:

  • Meine Mitarbeiter arbeiten nicht selbstständig
  • Meine Mitarbeiter wollen zeigen, dass sie agieren
  • meine Mitarbeiter glauben nicht, dass sie verantwortlich handeln müssen.

Ganz schlimm wird es, wenn der Dialog noch über an „Alle antworten“ geführt wird und ganz nebenbei auch noch Angelegenheiten abgehandelt werden, die mit dem ursprünglichen Bezug der Mails nicht zu tun haben. Da freuen wir uns auf die ständig schlauer werdenden Algorithmen der zunehmenden Digitalisierung. Warum? Vielleicht sind diese so klug und filtern die Mails von vornherein, das es erst gar nicht zur unübersichtlichen E.-Mail-Flut kommt. Oder die Chefs schaffen klare Regeln und verbieten, dass Sie für irgendwas in Haftung – pardon –  in CC gesetzt werden.

Bleiben Sie mal locker

Wer in den Konzernen was bewegen will, muss sich im Dschungel der Formalien auskennen. Auffällig ist, dass das häufig nur Mitarbeiter beherrschen, die sonst nichts beizutragen haben.

Wissen Sie warum große Unternehmen Start-ups brauchen? Weil in ihren Organisationen der Formalismus eingezogen ist. Jede Agilität wird unterdrückt. Doch das ist die falsche Richtung . http://www.mckinsey.com/business-functions/organization/our-insights/why-agility-pays Vor allem in deutschen Konzernen wuchs neben den Umsätzen im letzten Jahrzehnt (mit Ausnahme der Krise 2009) nicht nur der Mitarbeiterstand, sondern auch die administrativen Hürden. Wie konnte das geschehen?

Im Wettbewerb um gute Kräfte wurde häufig aus Not auch Mittelmaß eingestellt. Diese Mitarbeiter erkennen Sie an vier Faktoren:

  1. Sie sehen sich auf Augenhöhe mit dem Vorstand
  2. Sie bestehen auf die richtige Power-Point-Vorlage
  3. Sie kritisieren immer nur, statt Anerkennung zu zollen.
  4. Sie sitzen ständig in Arbeitskreisen und erfinden neue

Damit sie sich aber weiter im Spiel halten, erhöhen Sie noch die Anzahl an Verwaltungsschritten und Formularen. Sie bestehen auf Arbeitskreisen, die sich nur mit den Abläufen beschäftigen, aber nicht mit dem Unternehmensziel.

Seien Sie gewiss, das sind Mitarbeiter, die inhaltlich nicht zu sagen haben und die gibt es leider mehr als genug. Wie überflüssig sie sind, merkt man dann, wenn Sie nicht im Büro sind. Urlaub und Krankheit dieser Mitarbeiter wird sich nie in den alltäglich Abläufen  niederschlagen. Im Gegenteil. Die Zeit für Produktivität wird höher. Darum sind die Unternehmenslenker dringend gefordert, diese Mitarbeiter zu identifizieren und zu eliminieren, um die produktiven und kreativen Beschäftigten zu halten. Denn für die sind die Kollegen ein echter Alptraum. Und um zu erwachen, werden Sie zum nächsten Unternehmen gehen, in der Hoffnung, dass auch dort die Formalisten noch nicht das Regiment übernommen haben.